Typisch für uns Deutsche ist für mich, dass wir ein Volk mit einer großen, widersprüchlichen und oft auch belastenden Geschichte sind. Wenn ich an Deutschland denke, dann denke ich nicht nur an Fleiß, Ordnung und Pünktlichkeit. Ich denke an ein Land, das große Kultur hervorgebracht hat, aber auch schwerste Schuld auf sich geladen hat. Ich denke an ein Land der Dichter und Denker, der Musiker und Wissenschaftler, aber eben auch an ein Land, das zweimal die Welt in Krieg und Verderben gestürzt hat. Genau diese Gegensätze machen Deutschland für mich aus.
Wir Deutschen galten lange als das Volk der Dichter und Denker. Darauf können wir mit Recht stolz sein. Wenn ich an die großen Namen denke, fallen mir sofort Goethe, Schiller, Kant, Hegel, Leibniz, Humboldt, Heine, Thomas Mann, Beethoven und Wagner ein. Auch Adenauer und Willy Brandt gehören für mich in eine Reihe deutscher Persönlichkeiten, die unser Land tief geprägt haben, wenn auch politisch und nicht kulturell. Und ja, auch über Mozart muss man sprechen. Er war zwar Österreicher und damit streng genommen kein Deutscher, aber er gehört natürlich zur großen deutschsprachigen Kultur. Das Gleiche muss man ehrlicherweise auch bei Hitler sagen: Auch er war Österreicher. Aber als Diktator des nationalsozialistischen Deutschlands gehört er trotzdem zu den dunkelsten Figuren der deutschen Geschichte.
Typisch für uns Deutsche ist für mich also zuerst einmal: große geistige und kulturelle Leistung. Deutschland war ein Land der Philosophie, der Literatur, der Musik, der Forschung und der Wissenschaft. Darauf gründet auch ein Teil unseres Selbstbildes. Aber dieses Selbstbild hat uns leider nicht davor geschützt, in Größenwahn und Verblendung abzugleiten.
Im Kaiserreich glaubten die Verantwortlichen von 1914 bis 1918, Deutschland könne im Ersten Weltkrieg als Großmacht triumphieren. Dieser Krieg endete nicht mit Ruhm, sondern mit Niederlage, Tod, Verwüstung und einem tiefen politischen und gesellschaftlichen Schock. Danach entstand mit der Weimarer Republik die erste deutsche Demokratie. Das war ein bedeutender Schritt in die richtige Richtung. Aber diese Demokratie war nicht stabil genug. Sie wurde von Krisen, Radikalen und Feinden der Freiheit zerrieben.
Dann kam das dunkelste Kapitel unserer Geschichte: Hitler, der Nationalsozialismus, der Zweite Weltkrieg und der Holocaust. Millionen unschuldiger Menschen wurden entrechtet, verfolgt, deportiert und ermordet. Juden, politische Gegner, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderungen und viele andere wurden Opfer eines unmenschlichen Regimes. Für mich gehört es deshalb unbedingt zu einer ehrlichen deutschen Erzählung, dass wir diese Vergangenheit niemals verdrängen dürfen. Der Holocaust ist kein Randthema, sondern ein zentrales Kapitel deutscher Geschichte. Er zwingt uns bis heute zu Erinnerung, Verantwortung und Demut.
Ich bin Gott sei Dank in einer Familie groß geworden, in der meine Eltern und Großeltern keine Nazis waren. Das ist mir wichtig zu sagen. Aber gleichzeitig kann ich auch nicht so tun, als hätte diese Zeit mit meiner Familie nichts zu tun gehabt. Denn auch in meiner eigenen Verwandtschaft gab es bedrückende Verbindungen zum Nationalsozialismus und zum Krieg.
Ein Onkel war einer der Leiter des KZ Neuengamme und war im Krieg.
Ein Onkel war NSDAP-Gauleiter und war ebenfalls im Krieg.
Und ein weiterer Onkel war Chef der Hitlerjugend in Halstenbek, wurde als Pilot in Frankreich abgeschossen und ist gefallen.
Das alles zeigt mir bis heute, wie tief diese Zeit in viele deutsche Familien hineingereicht hat.
Nach 1945 lag Deutschland in Trümmern – materiell, politisch und moralisch. Und trotzdem begann später etwas, das man das Wirtschaftswunder nennt. Auch das ist für mich typisch deutsch. Nach einer totalen Niederlage wieder aufzustehen, Schutt wegzuräumen, Häuser zu bauen, Firmen zu gründen, Arbeit zu schaffen und das Land Stück für Stück wieder funktionsfähig zu machen – das gehört ebenfalls zu unserer Geschichte. Typisch deutsch ist eben nicht nur der Absturz, sondern auch die Fähigkeit zum Wiederaufbau, zum Anpacken und zum Durchhalten.
Mit der Bundesrepublik Deutschland entstand dann ein neuer demokratischer Staat. Diese Bundesrepublik war nicht die erste deutsche Demokratie, aber sie wurde die stabile und erfolgreiche demokratische Ordnung, auf die viele Deutsche stolz sein konnten und können. Für mich stehen dabei besonders Konrad Adenauer und Willy Brandt.
Adenauer steht für den Wiederaufbau, für Stabilität, für die Westbindung und für die feste Verankerung Deutschlands in der freien Welt.
Willy Brandt steht für Mut, für Demokratie, für Versöhnung und vor allem für die Ostpolitik, die später auch den Weg für mehr Verständigung und letztlich für die Wiedervereinigung mit vorbereitet hat.
Beide Männer haben auf unterschiedliche Weise dazu beigetragen, dass Deutschland nach der Katastrophe des Nationalsozialismus wieder zu einem geachteten Land werden konnte.
Typisch für uns Deutsche ist für mich auch unser föderales System. Deutschland ist kein zentralistischer Staat, sondern besteht aus Bundesländern mit eigenen Regierungen, Zuständigkeiten und Eigenheiten. Das ist manchmal kompliziert, oft langsam und gelegentlich unerquicklich. Aber es hat auch einen großen Vorteil: Macht wird verteilt, und nicht alles hängt von einer einzigen Zentrale ab. Nach den Erfahrungen von Diktatur und Machtmissbrauch ist das für mich ein wichtiger Schutzmechanismus.
Zu Deutschland gehören für mich auch einige ganz besondere staatliche und gesellschaftliche Konstruktionen, die es so in vielen anderen Ländern nicht gibt. Dazu gehören ARD und ZDF, also der öffentlich-rechtliche Rundfunk und das öffentlich-rechtliche Fernsehen, finanziert über verpflichtende Beiträge. Viele Menschen sehen darin eine wichtige Absicherung unabhängiger Information. Andere kritisieren es als eine Art Zwangsgebühr. Ebenso besonders finde ich die Kirchensteuer, die über den Staat eingezogen wird. Auch darüber kann man streiten. Aber typisch deutsch ist eben: Wir organisieren vieles über feste Strukturen, Regeln, Gesetze und Verwaltung. Das ist manchmal anstrengend, aber es gehört zu unserem Staatsverständnis.
Ein ganz besonderes und für mich persönlich sehr wichtiges Thema ist die Teilung Deutschlands und die Wiedervereinigung. Dieses Kapitel ist für mich nicht nur Stoff aus Geschichtsbüchern, sondern ein Teil meines eigenen Lebens. Ich habe Ost und West hautnah erlebt. Meine zweite Ehefrau war aus der DDR geflohen. Dadurch bekam das Thema Deutschlandteilung für mich eine ganz persönliche Bedeutung. Ich habe 1979 zum ersten Mal die DDR besucht und dort meine Schwiegermutter kennengelernt. Das war für mich ein besonderes Erlebnis. Danach war ich noch bis zu zehnmal in der DDR. Ich habe also nicht nur aus westlicher Entfernung auf dieses andere Deutschland geschaut, sondern ich habe es selbst betreten, gesehen und erlebt.
Ein weiterer wichtiger Punkt war für mich das Jahr 1986. Damals habe ich die Videorechte an den Märchenfilmen der DEFA gekauft. Auch das war für mich mehr als ein bloßer Geschäftsvorgang. Es war eine Verbindung in den Osten, in eine Kultur, die viele Westdeutsche damals viel zu wenig kannten. Und dann kam 1990, das Jahr der Wiedervereinigung. In diesem Jahr habe ich die erste DDR-Videothek in Dresden eröffnet. Auch das war für mich ein ganz besonderer Schritt. Und nicht nur das: Dort habe ich auch die Liebe meines Lebens und meine dritte Ehefrau kennengelernt. Wenn ich also über Deutschland, über Ost und West, über Teilung und Wiedervereinigung spreche, dann spreche ich nicht wie ein Außenstehender. Ich spreche aus eigenem Erleben. Ich kann mit voller Überzeugung sagen: Ich habe Ost, West und die Wiedervereinigung Deutschlands hautnah erlebt.
Gerade deshalb ist die Wiedervereinigung 1990 für mich nicht einfach nur ein historisches Datum. Sie war ein Einschnitt, ein Glücksfall und ein emotionaler Moment. Endlich war Deutschland wieder eins. Natürlich sind nicht alle Unterschiede verschwunden. Natürlich gibt es bis heute Unterschiede im Denken, in Biografien und in Erfahrungen. Aber dass die deutsche Teilung überwunden wurde, bleibt für mich eines der größten positiven Ereignisse der deutschen Geschichte.
Danach wurde das vereinte Deutschland immer stärker in Europa und in die Welt eingebunden. Deutschland gehört heute zu den wichtigsten Staaten Europas, ist Teil westlicher Bündnisse, Mitgestalter europäischer Zusammenarbeit und wirtschaftlich eine der stärksten Nationen der Welt. Auch das ist typisch deutsch: Wir wollen nach den Katastrophen des 20. Jahrhunderts nicht mehr allein marschieren, sondern eingebunden sein in Partnerschaften, Verträge und Zusammenarbeit. Dazu gehört für mich auch die Einführung des Euro, der Deutschland noch enger mit Europa verbunden hat.
Und dann ist da noch die wirtschaftliche Stärke Deutschlands. Typisch für uns Deutsche ist für mich eben auch: arbeiten, organisieren, tüfteln, erfinden, exportieren, aufbauen und durchhalten. Deutschland ist wirtschaftlich stark geworden, nicht weil wir militärisch groß sein wollten, sondern weil wir Industrie, Technik, Wissenschaft, Handwerk und Organisation entwickelt haben. Natürlich ist heute nicht mehr alles glänzend. Wir haben Bürokratie, Reformstau, zu viele Regeln und manche selbstgemachten Probleme. Aber im Kern bleibt doch: Deutschland ist eine wirtschaftliche Weltmacht, weil hier über viele Jahrzehnte hinweg Leistung, Ausbildung, Technik und Verlässlichkeit eine große Rolle gespielt haben.
Typisch für uns Deutsche ist für mich der Gegensatz. Wir sind ein Volk der Dichter und Denker, aber wir tragen auch die Last einer furchtbaren Vergangenheit. Wir kennen Schuld und Verantwortung, aber auch Aufbau und Neubeginn. Wir haben Teilung und Wiedervereinigung erlebt. Wir lieben Ordnung, Strukturen und Verwaltung, manchmal zu sehr. Und wir haben gezeigt, dass aus Trümmern wieder ein starkes Land entstehen kann.
Für mich ist Deutschland deshalb nie nur schwarz oder weiß. Deutschland ist für mich ein Land der großen Kultur, der schweren Schuld, der harten Lektionen, der demokratischen Entwicklung, der Ost-West-Erfahrungen und der wirtschaftlichen Kraft.
Aber ich sehe auch: Die wirtschaftliche und politische Zukunft Deutschlands ist im Moment nicht rosarot. Die Folgen von Corona, der Ukraine-Krieg, der politische Aufstieg der AfD, die Asyl- und Migrationsprobleme, die Verunsicherung vieler Bürger, hohe Kosten, zu viel Bürokratie und ein wachsender Vertrauensverlust in Teile der Politik belasten unser Land sichtbar. Viele Menschen haben das Gefühl, dass Deutschland zwar immer noch stark ist, aber nicht mehr so sicher, so geordnet und so zukunftsfest wirkt wie früher.
Gerade deshalb müssen wir Deutschen aus unserer Geschichte lernen. Nicht jammern, nicht verdrängen, sondern Probleme klar benennen, Verantwortung übernehmen und unser Land wieder stärker machen. Denn typisch deutsch ist für mich eben auch: nicht aufgeben, sondern trotz aller Krisen wieder neu anfangen.
Und ich selbst habe vieles davon eben nicht nur gelesen, sondern erlebt:
die Schatten der Vergangenheit in der eigenen Familie,
die Begegnungen mit der DDR,
die persönlichen Beziehungen nach Ostdeutschland,
die DEFA-Rechte,
die erste DDR-Videothek in Dresden,
die Wiedervereinigung,
und die Begegnung mit der Liebe meines Lebens.
Darum sage ich: Typisch für uns Deutsche ist, dass wir mit einer schweren Vergangenheit leben, aus ihr lernen müssen und trotzdem immer wieder die Kraft finden, neu anzufangen.
„Wer bin Ich“? Mein Name ist Hans-Hermann Pein, und ich betrachte mich als «Musik Meister Mind“ für mein Musikpartyspiel „PLAY THAT SONG!“. Man könnte auch sagen, ich bin der Inhaber und Ideengeber! Seit vielen Jahren arbeite ich an meiner Idee für eine Musikparty mit Quizfragen, exklusiv unter Freunden. Dabei spiele ich Songs ab und stelle Fragen wie: Wer ist der Interpret? Wie lautet der Songtitel? sowie weitere Fragen. Die ersten Schritte dieser Musikparty haben allen ungemein viel Spaß gemacht!Durch den enormen Erfolg dieser Musikpartys bei meinen Freunden kam der Vorschlag auf, meine Musikparty in ein Musik-Quiz umzuwandeln. Mit meinem Wissen über Musik sollte mir doch das leichtfallen ? ! ? Meine Leidenschaft für Musik und Spiele, hat mich dazu inspiriert „PLAY THAT SONG“ zu endwickeln.
Diese einzigartige Kombination aus Musik und Quiz sorgt für eine unterhaltsame Atmosphäre und stärkt die Bindung zwischen Freunden. Als Musikliebhaber und Brettspieler habe ich unzählige Stunden damit verbracht, die besten Songs auszuwählen und knifflige Fragen zu formulieren. Das Feedback meiner Freunde hat mir gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin.
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„PLAY THAT SONG“ ist mehr als nur ein Game – es ist ein Erlebnis, das Menschen zusammenbringt und unvergessliche Momente schafft. Ich bin stolz darauf, Teil dieser kreativen Community zu sein.
Vielen Dank das ihr mein Musik Party Spiel „ PLAY THAT SONG“ gekauft habt!
Hallo, ich bin Hans-Hermann Pein, ein überzeugter Sozialdemokrat. Seit 1961, als ich mit 13 Jahren wegen Willi Brandt in die SPD eintrat, prägt die Sozialdemokratie mein Leben. Heute möchte ich einige meiner Überzeugungen und Thesen mit Ihnen teilen.
Wenn Sie mehr über mich erfahren möchten, besuchen Sie meine Homepage: hans-hermann-pein.de.
Ihr werdet sehen, wie viel Spaß ihr mit euren Freunden haben werdet.
Euer Hans-Hermann Pein
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Kurzvortrag: Wie alt bin ich?
Guten Tag, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer,
Heute möchte ich Ihnen eine etwas ungewöhnliche Antwort auf die einfache Frage „Wie alt bist du?“ geben.
Mein Name ist Hans-Hermann Pein, und ich werde irgendwann die geheimnisvolle Zahl 59X erreichen! Doch was bedeutet das genau? Nun, wenn man wie ich 76 Jahre alt ist, fühlt man sich oft, als wäre man 59 – und das ist auch meine persönliche Rechnung. Wenn ich also 59X werde, dann bin ich tatsächlich 87 Jahre alt!
An diesem Punkt meines Lebens werde ich neue Pläne schmieden. Doch eines steht für mich schon jetzt fest:
WEITERLEBEN?
JA!
Aber unter bestimmten Bedingungen. Ich werde weitermachen, wenn ich:
Eines ist sicher: In einem Pflegeheim mit Demenz werde ich niemals landen. Ich habe vorgesorgt, um genau das zu vermeiden.
Meine Antwort auf die Frage „Wie alt bist du?“ ist also mehr als nur eine Zahl. Es ist eine Reflexion darüber, wie ich mein Leben gestalte und welche Prinzipien mich leiten.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Ich hatte das Glück, dass meine Mutter mich abgöttisch liebte. Sie zog mich auch gegenüber meinen fünf Geschwistern sehr vor. Das war für meine Geschwister nicht immer einfach.
Über meine Schulzeit möchte ich den Mantel des Schweigens decken. Nur so viel, meine Mutter meinte einmal, als ich wieder etwas Schulstress hatte. Ach mein lieber Junge: Du kannst lesen! Du kannst schreiben! Du kannst rechnen! Das ist Doch eine ganze Menge. Das fand ich auch, also verabschiedete ich mich sogleich von einem höheren Schulabschluss.
Es reichte dann, in der „Edeka Zentrale” zum Groß- und Außenhandels Kaufmann. Perfekt! Nach 18 Monaten Bundeswehr und ein weiteres Jahr bei der Edeka war mir klar, du musst in den Vertrieb.
Also bewarb ich mich bei Europas Größten Rack-jobber ,,NFS Non Food Service” als Außendienstler. Übern Bezirksleiter, zum Verkaufsleiter zum Niederlassungsleiter mit Mercedes Firmenwagen. Mein Mutter fühlt sich in allem bestätigt. Ich auch. Ich war 24.
Es war Zeit sich selbständig zu machen. Also gründete ich ,,Musik Service”- einen Großhandel Tonträger, als Rack-jobber. NFS und Edeka sei Dank. Meine zukünftigen Kunden kannte ich durch NFS und die Edeka Deutschland wurde mein erster Großkunde!
In 1977 sollte ich meiner Glücksgöttin übern Weg laufen.
Auf einer Businessreise in die USA sah ich zum ersten Mal eine Videothek. Ich wusste: da steigst Du jetzt groß ein. Zurück in Hamburg erkannte ich das ist Neuland. Es gab keine Videotheken, allerdings ein paar Filmanbieter die ihre VHS, Betamax und Video 2000 Videokassetten über den Rundfunk und TV Handel vertrieben.
Es gibt nichts Schöneres als Selbständigkeit. Ich genieße es seit jeher, mein eigener Chef zu sein! Das Ergebnis meiner jüngsten Aktivitäten heißt PLAY THAT SONG – mein Musikpartyspiel erfüllt mich mit großem Stolz. Ich bin sicher, es wird ein Hit.
Im Jahr 1978 gründete ich meine “Medien Park Hamburg”. Mit ihr hielt ich zukünftig alle meine. Beteiligungen wie: emp- Videoland, empire, de Pedro Werbeagentur, atlantis dx GmbH Software und P.T.S. „ PLAY THAT SONG“
Mit Musik Service war ich als Großhändler und Rackjobber sehr erfolgreich. Rack-jobbing, das heißt wir belieferten die großen SB Warenhäuser und die Verbraucher Märkte der Edeka mit Tonträger. Wir stellten die Verkaufsregale,
bestimmten den Ladenverkaufspreis und garantierten volles Rückgaberecht.
In 1981 erhielt ich als Großabnehmer mit der Musik Service GmbH von der Arcade TV beworbene LP/MC eine Goldene Schallplatte. Musik Service war in dem Jahr der erfolgreichste Vertrieb von Arcade LP/MC.
Ein großer Vorteil war es in dass ich Branche, dass häufiger von den Anbietern Backstage-Konzertkarten erhielt. So lernte ich live- Musik noch besser kennen und schätzen. Es folgte mein Ausflug zum Musikanbieter. Ich beteiligte mich an “emston musik”; Verlag mit einem. Tonstudio. Der Ausflug war von kurzer Dauer! Ich wollte mich auf die Home Entertainment- Branche und meine Medien Park – Beteiligung konzentrieren.
Ein weiterer großer Glücksfall in meinem Leben war mein Neffe Michael Märtin.
Zu seinem 16. Geburtstag empfahl mir seine Mutter, meine Schwester Irmtraut Märtin, ihm doch einen Commodore x Computer zu schenken. Das war für mich das perfekte Geschenk. Mit den Worten: ,,Das ist deine”; überreichte ich Michael sein Geschenk. Er nahm meine Empfehlung wörtlich, studierte äußerst erfolgreich Informatik. Nach Abschluss seines Staatsexamens konnte ich ihn zu unserer gemeinsamen Firmengründung ,,Atlantis”; bewegen. In den ersten Jahren sorgte ich dafür, dass wir mit meinen Beteiligungen, mit dem Software- Systemen emp easy buyer, Videotheken Software und Daily Price erfolgreich sein konnten. Michael und ich hatten dann irgendwann das Ende der Home Entertainment Branche vor Augen. Inzwischen hatte Michael – “Gott sei Dank”- atlantis dx GmbH erfolgreich umgebaut und zukunftssicher gemacht.
Atlantis dx ist heute in der Software-Branche sehr erfolgreich und etabliert.
Mein You Tube-Abbo
Warum liebe ich mein YouTube-Abo, ganz ohne Werbung, für 12,99€ pro Monat so sehr? Ganz einfach: Es bietet mir ein einzigartiges Musikerlebnis, das ich nicht missen möchte. Natürlich genieße ich auch mein Spotify-Abo und die Klangqualität von CDs, aber auf YouTube erlebe ich meine Top 100 Songs live auf der Bühne, mit ihrer Band, Studiomusikern und einem Orchester. Es gibt mir das Gefühl, wirklich auf einem Live-Konzert zu sein. Diese Kombination aus Live-Musik und Orchester-Arrangements ist unvergleichlich. Sie macht YouTube für mich zu einer unverzichtbaren Plattform, die mein Musikleben bereichert und mir das Gefühl gibt, mitten im Geschehen zu sein. Keine andere Plattform bietet mir dieses intensive Erlebnis, das sowohl audiovisuell als auch emotional überzeugt. Es ist, als wäre ich live dabei!
Mein
Musikpartyspiel PLAY THAT SONG, Filme sehen, Musik hören, golfen – was ist mir noch wichtig? Natürlich der HSV! Ich war immer ein glühender Anhänger des Vereins, fast meine ganze Familie hat eine Mitgliedschaft, in meinem Medienpark Hamburg haben einige HSV-Jungprofis eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann absolviert. Für eine Saison war “empire” Trikotpartner der Damen-Bundesligamannschaft. Seit Jahren leide ich darunter, daß der HSV in der zweiten Liga spielt.
Nachdem ich die erste Videothek in Deutschland
eröffnet hatte, habe ich es mit meinen vielen Partnern mit der Marke “empire” auch zur Nummer Eins In Europa gebracht.
Ein absolutes Higlight war es für mich als glühenden Fan, Michael Jackson in meiner “Videoland”- Filiale persönlich begrüßen zu dürfen. Ich habe ihn als großartigen, zugänglichen Menschen kennengelernt und werde ihn auch so in Erinnerung behalten.
1. Achte auf deine Gedanken, sie Werden Worte. Achte auf deine Worte, sie werden Handlungen.
2. Als Jüngling fand ich die Tipps meiner Eltern oft schlecht, heute weiß ich, sie hatten Recht.
3. Arm oder reich, der Tod macht alle gleich.
4. Aus einem Ackergaul kann man kein Rennpferd machen.
5. Da ist der Wunsch der Vater des Gedankens.
6. Da wiehert der Amtsschimmel.
7. Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.
8. Das Gute, dieser Satz steht fest, ist stets das Böse, was man lässt.
9. Das Leben ist keine Einbahnstraße.
10. Den Kriegspfad beschreiten, das Kriegsbeil begraben, die Friedenspfeife rauchen.
11. Der Fisch stinkt vom Kopf her.
12. Du bist was du denkst.
13. Eigenlob stinkt, Freundeslob hinkt, Fremdes Lob klingt.
14. Ein guter Ruf geht dem Geld voran.
15. Ein guter Vorarbeiter ist besser als zehn faule Arbeiter.
16. Ein Spatz in der Hand ist besser als eine Taube auf dem Dach.
17. Eine Hand wäscht die andere.
18. Einem nackten Mann kann man nicht in die Taschen greifen.
19. Geben ist seliger denn nehmen.
20. Glaube führt zur Tat, Konzentration zum Erfolg, Wiederholung zur Meisterschaft.
21. Hat man eine Schwester wie ich, kann es im Leben nicht annähernd schöneres geben
22. Hochmut kommt vor dem Fall.
23. Ich bin ein Mensch, nichts Menschliches ist mir fremd.
24. In jemandes Fußstapfen treten.
25. Jeder ist seines Glückes Schmied.
26. Jedes graue Haar, jede Falte hat man sich verdient, trage sie mit Stolz.
27. Jemandem die Stange halten.
28. Jemandem sind Hände und Füße gebunden.
29. Jemandem steht das Wasser bis zum Hals.
30. Jemanden den Laufpass geben.
31. Kein Blatt vor den Mund nehmen.
32. Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten.
33. Lehrjahre sind keine Herrenjahre.
34. Mit warmen Händen geben.
35. Nicht fürstlicher als der Fürst sein.
36. Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige.
37. Sag, dass du gut bist, sonst weiß es keiner.
38. Seines Fleißes darf sich jedermann rühmen.
39. Solange die Glocken noch läuten ist die Kirche nicht aus.
40. Veni, vidi, vici. ( Ich kam, ich sah, ich siegte).
41. Was man sät wird man ernten.
42. Wenn du geschwiegen hättest, wärst du ein Philosoph geblieben.
43. Wer den Frieden will, muss das Gespräch suchen.
44. Wer die Musik bezahlt, bestimmt sie auch.
45. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
46. Wissen, woher der Wind weht.
47. Zeit ist Geld.
48. Zu viele Köche verderben den Brei.
49. Zunehmen an Alter und Weisheit.
50. Zwei Seelen und ein Gedanke.